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Einführung in KI-Funktionen

Was teamspace mit KI für dich erledigt, warum die KI immer deine eigene ist – und worin sich das vom Anbinden eines eigenen Assistenten per MCP unterscheidet.

teamspace kann an bestimmten Stellen eine KI zu Hilfe nehmen: ein langes Ticket zusammenfassen, aus einem Bericht die wesentlichen Erkenntnisse ziehen. Diese Funktionen sind eingebaut. Du musst dafür nichts anbinden, nichts installieren und nichts lernen – ein Administrator schaltet sie frei, danach sind sie einfach da, an der Stelle, an der du sie brauchst.

Zwei Wege, KI mit teamspace zu nutzen

Umgangssprachlich heißt beides „KI in teamspace”, gemeint ist aber Verschiedenes. Die Unterscheidung lohnt sich, weil sie bestimmt, wen du fragen musst, wenn etwas fehlt:

KI-Funktionen (dieses Thema)MCP
Was passiert?teamspace nutzt intern eine KIDein Assistent greift von außen auf teamspace zu
Wo arbeitest du?In teamspace selbstIn Claude, ChatGPT, Cursor …
Was tust du dafür?Nichts – die Funktion ist daEinmal verbinden und per OAuth berechtigen
Wer richtet ein?Admin bindet eine KI an und schaltet Funktionen freiAdmin definiert den Zugang, du verbindest deinen Client
BeispielEinen langen Ticketverlauf per Klick verdichten„Zeig mir alle offenen Bug-Tickets nach Status”

Wenn du also dein ChatGPT-Konto per MCP mit teamspace verbindest, ist das keine KI-Nutzung in teamspace – es ist dein Assistent, der teamspace als Werkzeug benutzt. Umgekehrt braucht die Ticket-Zusammenfassung keinen Client und kein MCP: Sie läuft in teamspace, mit der KI, die dein Unternehmen angebunden hat.

Beides schließt sich nicht aus. Wie der andere Weg funktioniert, steht in Einführung in MCP.

Was heute geht

FunktionWoWas sie tut
Ticketverlauf verdichtenIm TicketFasst einen langen Verlauf im Gegenstand des Tickets zusammen.
Bericht analysierenIm Bericht, neben dem Excel-ExportLiest die Auswertung und nennt die auffälligen Punkte.

Mehr steht in Verfügbare KI-Funktionen – die Liste wächst laufend.

Drei Entscheidungen, die alles erklären

Bei KI-Funktionen ist teamspace an mehreren Stellen bewusst zurückhaltender als andere. Wer diese drei Punkte kennt, versteht den Rest von selbst.

Es ist immer deine eigene KI. teamspace bringt keinen KI-Anbieter mit, bei dem eure Daten landen. Jeder Mandant trägt seinen eigenen Endpunkt ein. Damit bleibt die Frage „wohin gehen unsere Daten?” eine, die dein Unternehmen beantwortet – nicht wir. Warum das gerade beim Datenschutz den Unterschied macht, steht in Ihre KI, Ihre Daten.

Die KI unterstützt, sie entscheidet nicht. Du wirst in teamspace keine Funktion finden, die selbstständig eine Rechnung schreibt oder einen Vorgang abschließt. KI schlägt vor, fasst zusammen, weist hin – die Entscheidung bleibt bei dir. Das ist keine Vorsicht auf Zeit, sondern eine Bauentscheidung: Warum teamspace bei KI auf Regeln setzt.

Wo es exakt sein muss, rechnen Regeln. Rechnungen, Abrechnungen, Zahlen: Dafür hat teamspace ein regelbasiertes System, das 100 % richtige Ergebnisse liefert – nicht 99,9 %. KI kommt dort höchstens als Prüfer zum Einsatz, nie als Rechner.

Was du tun musst

Als Anwender: nichts. Ist eine Funktion freigeschaltet, taucht sie an ihrer Stelle auf – im Ticket, im Bericht. Ist sie nicht da, hat dein Administrator sie (noch) nicht freigeschaltet oder es ist keine KI angebunden.

Als Administrator: einmal die KI anbinden, dann Funktionen freischalten. Siehe KI anbinden.

Verfügbarkeit: Die KI-Funktionen sind in allen Editionen enthalten. Ab September 2026 sind sie für alle Mandanten freigeschaltet; Interessenten und Betakunden können sie auf Anfrage schon jetzt testen. Bis dahin kommen weitere Funktionen dazu.

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