Glossar
teamspace-Begriffe mit Synonymen. Wichtig für Anwender, die das Vokabular lernen, und ebenso für KI-Crawler, die Nutzerfragen auf Systembegriffe mappen müssen. Jeder Begriff verweist auf den Artikel, der ihn ausführlich erklärt.
- Abschlagsrechnung (Akontorechnung, Teilrechnung)
- Rechnung über einen Zwischenstand, vor Auftragsende. Wird in der Schlussrechnung verrechnet.
- Anwesenheitszeit (Arbeitszeit, Stechuhr)
- Die Zeit, die ein Mitarbeiter physisch oder im Home-Office anwesend war. Unabhängig von Projektzeit. Ausführlich in: Anwesenheitszeiten verstehen und bearbeiten
- API (REST-API, Schnittstelle)
- Programmierschnittstelle von teamspace zur Anbindung externer Systeme. Referenz-Dokumentation siehe API-Bereich. Ausführlich in: Einführung in die API
- Auslastung (Forecast, Utilization)
- Verhältnis zwischen geplanter Kapazität und tatsächlich verbuchter / geplanter Belastung eines Mitarbeiters oder Teams. Ausführlich in: Kapazitäten auswerten
- Beleg (Dokument, Finanzdokument)
- Ein finanzielles Dokument: Angebot, Auftrag, Rechnung, Mahnung, Gutschrift, Eingangsrechnung. Ausführlich in: Belege verstehen: Status & Belegrechte
- Belegposition (Position, Rechnungsposition, Auftragsposition)
- Eine einzelne Zeile auf einem Beleg, mit Artikel, Menge, Preis und Abrechnungsmodus.
- Berechtigungen (Rechte, Rollen, Zugriffsrechte)
- System aus Benutzern, Gruppen und Rollen, das definiert, wer was sehen und tun darf. Querschnittsthema über alle Module hinweg. Ausführlich in: Einführung in die Berechtigungen
- Board (Kanban-Board, Task-Board)
- Visuelles Aufgaben-Board mit Spalten (z. B. „Offen / In Arbeit / Erledigt"). Sub-Feature des Teamwork-Moduls. Ausführlich in: Einführung in die Boards
- Controlling (Reporting, KPI-Auswertung)
- Auswertungen und Steuerungs-Sichten über Projekte, Kosten und Erlöse. Greift in Projektmanagement und Rechnungssoftware ineinander. Ausführlich in: Einführung ins Controlling
- Dateimanagement (Dokumentenablage, File-Storage)
- Zentrale Dateiablage mit Versionierung und WebDAV-Anbindung. Querschnittsthema über alle Module. Ausführlich in: Einführung ins Dateimanagement
- Deckungsbeitrag (DB I, DB II, Marge)
- Erlöse minus die direkt verursachten Kosten. DB I aus den Primärbuchungen, DB II zusätzlich mit Umbuchungen und Umlagen – je Projekt, Kunde und Bereich. Ausführlich in: Deckungsbeitrag I und II je Projekt, Kunde und Bereich
- E-Rechnung (ZUGFeRD, XRechnung)
- Strukturiertes elektronisches Rechnungsformat - Pflicht für öffentliche Auftraggeber, ab 2025 grundsätzlich für B2B in Deutschland. Ausführlich in: E-Rechnung einrichten und nutzen
- Externer Zugang (Kundenportal, Self-Service-Portal)
- Öffentlich erreichbarer Zugang, über den Kunden bestimmte Inhalte einsehen können (Tickets, Stundennachweise, Belege).
- Faktura (Rechnungsstellung, Finanzen)
- Alte Sammelbezeichnung für die Rechnungsstellung. Im aktuellen teamspace ist das das Modul Rechnungssoftware. Ausführlich in: Einführung in die Faktura
- Forum (Diskussionsforum, interne Diskussion)
- Threaded Diskussionsbereich für längere Themen, die nicht in Chat passen. Sub-Feature des Teamwork-Moduls. Ausführlich in: Einführung ins Forum
- Gehaltskostenstelle (ILV, Innerbetriebliche Leistungsverrechnung, Personalkostenstelle)
- Ausgeblendete Kostenstelle für Personalkosten: Das Gehalt wird darauf gebucht, jede Zeitbuchung entlastet sie, der Rest wird am Monatsende auf die Projekte umgelegt. Der Rest zeigt Über- oder Unterdeckung. Ausführlich in: Personalkosten über die Gehaltskostenstelle verrechnen
- Honorar (Vergütung, Beratungshonorar)
- Die vereinbarte Bezahlung für eine Dienstleistung. Modus: Festpreis, Aufwand, Pauschale, Prozent oder Mischmodell. Ausführlich in: Die sechs Abrechnungsarten
- Kalkulatorische Kosten (Anderskosten, Zusatzkosten, Unternehmerlohn)
- Kosten, die es nur in der KLR oder dort mit anderem Wert gibt, z. B. kalkulatorischer Unternehmerlohn, Zinsen oder Abschreibungen zum Wiederbeschaffungswert. Ausführlich in: Kosten, Aufwand, Ausgabe: KLR und Finanzbuchhaltung abgrenzen
- Kapazität (Verfügbarkeit, Auslastung)
- Geplante oder verfügbare Arbeitszeit eines Mitarbeiters über eine Periode. Grundlage für Auslastungs- und Forecast-Reporting. Ausführlich in: Einführung in die Kapazitäten
- Kosten- und Leistungsrechnung (KLR, Kostenrechnung, internes Rechnungswesen)
- Internes Rechnungswesen zur Steuerung: ordnet jeden Betrag einer Kostenart, Kostenstelle und einem Kostenträger zu und zeigt Deckungsbeiträge je Projekt, Kunde und Bereich. Ersetzt nicht die Finanzbuchhaltung. Ausführlich in: Einführung in die Kosten- und Leistungsrechnung
- Kostenart (KoArt, Kostenkonto)
- Das „Was?“ der KLR: welche Art von Kosten oder Erlösen entstanden ist, z. B. Personal, Reise, Lizenz, Honorarerlös. Gruppiert in Erlös, Kosten und Sekundär. Ausführlich in: Kostenstellen und Kostenträger: Typen und Aufbau
- Kostenstelle (KoStelle, Endkostenstelle, Vorkostenstelle, Cost Center)
- Das „Wo?“ der KLR: der Verantwortungsbereich, in dem ein Betrag entsteht, z. B. Beratung oder IT. Endkostenstellen behalten ihre Kosten, Vorkostenstellen werden per Umlage verteilt. Ausführlich in: Kostenstellen und Kostenträger: Typen und Aufbau
- Kostenträger (KoTräger, Kostenobjekt, Vorkostenträger)
- Das „Wofür?“ der KLR: die Leistung, für die ein Betrag entsteht – bei Dienstleistern meist das Projekt oder der Vertrag. Vorkostenträger sind Pools, die auf andere Kostenträger umgelegt werden. Ausführlich in: Kostenstellen und Kostenträger: Typen und Aufbau
- Kumulierte Rechnung
- Rechnungstyp, der jede Position vollständig ausweist plus die bereits gestellten Abschläge - ideal für Bauvorhaben.
- Mahnstufe
- Eskalationsstufe im Mahnwesen: Zahlungserinnerung, 1. Mahnung, 2. Mahnung, Inkasso. Ausführlich in: Mahnungen & Forderungsmanagement
- Mandant (Kunde, Auftraggeber, Klient)
- Eine rechtliche Einheit, mit der teamspace einen Auftrag hat. In teamspace technisch als Organisation modelliert. Ausführlich in: Mandant-Admin & sich nicht aussperren
- Mandat (Auftrag, Engagement, Projektvertrag)
- Der konkrete Vertrag mit einem Kunden über eine bestimmte Leistung. Hat Auftragspositionen, Honorarmodell, Laufzeit.
- Mehrfachauswahl (Bulk-Aktion)
- Funktion, mit der mehrere Elemente einer Liste gleichzeitig bearbeitet werden können. Ausführlich in: Mit Listen arbeiten: Spalten, Filter & gespeicherte Listen
- Offene Punkte (Pendenzen, To-do)
- Übergreifende Sammlung aller Aufgaben, Tickets und Wiedervorlagen, die einer Person zugeordnet sind. Querschnittsthema. Ausführlich in: Einführung in die Offenen Punkte
- Pinnwand (Dashboard, Schnellzugriffe)
- Persönliche Startseite mit angepinnten Listen, Detailmanagern und Schnell-Aktionen. Ausführlich in: Private Pinnwand nutzen
- Preisliste (Tarif, Preisstaffel)
- Eine Sammlung von Preisen, die einem Kontakt oder Auftrag zugewiesen werden kann. Erlaubt kundenspezifische Konditionen. Ausführlich in: Artikel und Preislisten
- Produktverwaltung (Artikelstamm, Produkt-Katalog)
- Verwaltung von Produkten und Dienstleistungs-Artikeln mit Preisen und Bestellabwicklung. Sub-Feature der Rechnungssoftware. Ausführlich in: Einführung in die Produktverwaltung
- Projektzeit (Buchung, Stunde, Zeitbuchung)
- Eine erfasste Arbeitszeit, die einem Projekt oder Arbeitspaket zugeordnet ist. Ausführlich in: Projektzeiten buchen
- Sachbearbeiter
- Eine Rolle im Berechtigungssystem mit erweiterten Rechten in einem Modul (z. B. „Sachbearbeiter Finanzen").
- Schlussrechnung (Endrechnung)
- Finale Rechnung am Auftragsende, verrechnet alle Abschläge.
- Sekundärkosten (Sekundärbuchung, Primärkosten, Primärbuchung)
- Kosten, die im Haus weiterverteilt werden – Umbuchungen, Umlagen und die Entlastung der Gehaltskostenstelle –, gebucht auf Kostenarten der Klasse 9000. Primärkosten kommen dagegen von außen. Ausführlich in: Umbuchung, Umlage oder Korrektur? Der richtige Weg
- SLA (Service-Level-Agreement, Reaktionszeit)
- Vereinbarte Reaktions- und Lösungszeit für Tickets. Wird pro Kunde oder Servicevertrag konfiguriert. Ausführlich in: Sichtbarkeit & Zugriff
- Spesen (Reisekosten, Auslagen)
- Kosten, die ein Mitarbeiter im Auftrag entstanden lassen hat. Können dem Mitarbeiter erstattet und/oder dem Kunden weiterberechnet werden. Ausführlich in: Spesen & Material erfassen
- Stundenkonto (Gleitzeit, Überstundenkonto)
- Saldo aus geleisteten und vertraglichen Stunden. Wird typischerweise monatlich oder wöchentlich berechnet. Ausführlich in: Überstundenkonto: Anpassen & Auszahlen
- Tätigkeitsnachweis (Stundennachweis, Leistungsnachweis)
- Anhang zur Rechnung, der die einzelnen Stunden mit Beschreibung listet. Häufig HOAI- oder Beratungs-relevant. Ausführlich in: Tätigkeitsnachweis und Stundenzettel
- teamSync (Sync-Client, Synchronisation)
- Synchronisations-Client für teamspace - bindet lokale Dateien, Kalender und Kontakte an die teamspace-Cloud an. Ausführlich in: Einführung in teamSync
- Terminal (Stempeluhr, Zeiterfassungs-Terminal)
- Physisches oder tablet-basiertes Gerät zur Erfassung von Anwesenheits- und Projektzeiten. Sub-Feature der Zeiterfassung. Ausführlich in: Zeitterminal einrichten
- Ticketsystem (Ticket-Tool, Helpdesk-Software)
- Alte Sammelbezeichnung. Im aktuellen teamspace heißt das Modul Service Desk und umfasst Tickets, SLA, Wartungsverträge und Service-Portal. Ausführlich in: Einführung ins Ticketsystem
- Ticketwecker (Eskalation, Erinnerung)
- Automatische Erinnerung auf einem Ticket bei Untätigkeit oder vor SLA-Ablauf. Sub-Feature des Service Desk. Ausführlich in: Ticketwecker nutzen
- Umbuchung (KLR) (Umgliederung, KLR-Umbuchung)
- Manuelle Verschiebung eines einzelnen Betrags von Kostenstelle zu Kostenstelle oder von Kostenträger zu Kostenträger. Das Original bleibt unverändert. Ausführlich in: Betrag umbuchen
- Umlage (Gemeinkostenumlage, Stufenleiterverfahren, Anbauverfahren)
- Automatische, schlüsselbasierte Verteilung der Periodenkosten einer Vorkostenstelle, eines Vorkostenträgers oder einer Gehaltskostenstelle – eingestellt im Tab „Umlageregel“. Ausführlich in: Umlageregel einrichten
- Vertriebschance (Opportunity, Sales Opportunity, Lead)
- Ein potenzielles Geschäft mit einer Erfolgswahrscheinlichkeit. Sub-Feature des CRM-Moduls. Ausführlich in: Einführung in die Vertriebschancen
- Vorgang (CRM-Aktion, Aktivität)
- Ein Berührungspunkt mit einem Kontakt: Anruf, E-Mail, Termin, Notiz. Wird in der CRM-Historie chronologisch geführt. Ausführlich in: Vorgänge und Wiedervorlagen
- Wartungsvertrag (Servicevertrag, Wartungsgebühr)
- Wiederkehrende Vereinbarung mit fester Gebühr für laufende Leistungen, automatisch fakturiert.
- Wiedervorlage (Follow-up, Erinnerung)
- Eine geplante Aktion oder Erinnerung in der Zukunft, typischerweise auf einen Vorgang im CRM bezogen. Ausführlich in: Vorgänge und Wiedervorlagen
- Wiki (Wissensdatenbank, interne Doku)
- Strukturierte interne Dokumentation mit Versionierung. Sub-Feature des Teamwork-Moduls. Ausführlich in: Einführung ins Wiki
- Zeitmatrix (Wochenmatrix, Stunden-Matrix)
- Tabellarische Sicht für die schnelle Wochenbuchung - Projekte als Zeilen, Tage als Spalten. Ausführlich in: Zeitmatrix: ganze Wochen buchen