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Grundlagen – Einführung

Was teamspace ist, wie das All-in-One-Prinzip funktioniert und warum in teamspace alles ein Vorgang ist – die Orientierung für den Einstieg.

teamspace ist eine All-in-One-Software: Projektmanagement, Zeiterfassung, CRM, Abrechnung, Ticketsystem und HR liegen in einem System – vollständig integriert statt als lose nebeneinanderstehende Werkzeuge. Statt Daten zwischen mehreren Tools hin- und herzuschieben, arbeitest du an einer einzigen, gemeinsamen Datenbasis. Das ist der größte Vorteil und gleichzeitig der Schlüssel, um teamspace zu verstehen.

Home-Dashboard nach dem Login mit Top-Menü, Lesezeichen-Kacheln und Suchfeld
Startbildschirm (Home-Dashboard) nach dem Login

Ein System für den ganzen Prozess

teamspace begleitet den kompletten Unternehmensprozess – von der Kundenkommunikation über die Auftragsabwicklung und das Projektmanagement bis zur Abrechnung. Weil alle Module dieselben Daten nutzen, entsteht eine durchgehende Kette:

Vertriebschance → Angebot → Auftrag → Projekt → Zeiterfassung → Rechnung

Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf. Ein Auftrag entsteht auf Knopfdruck aus dem Angebot, ein Projekt aus dem Auftrag – ohne dass du Daten neu eingibst. Wie dieser Durchlauf konkret aussieht, zeigt der Artikel Vom Angebot zur Rechnung.

Das Grundprinzip: alles ist ein Vorgang

In teamspace ist fast jedes Element ein Vorgang (eine „Entität”): ein Kontakt, ein Projekt, ein Beleg, ein Ticket, ein Termin. Diese Vorgänge sind miteinander verknüpft – ein Kontakt kennt seine Angebote, ein Projekt kennt seine gebuchten Zeiten, eine Rechnung kennt die abgerechneten Leistungen. Dadurch springst du im System so, wie du auch denkst: vom Kunden zum Projekt, vom Projekt zur Rechnung, von der Rechnung zurück zur Zeit.

Bedienung überall gleich: teamspace hat sehr viele Funktionen, aber alle Module werden im Prinzip identisch bedient. Wer die drei zentralen Bedienelemente beherrscht – Liste, Detailmanager und Aktionentafel –, kommt überall zurecht. Das macht die Einarbeitung leicht. Was du danach noch lernst, ist die Methodik hinter den Modulen, nicht mehr die Bedienung. Mehr dazu in Die 3 wichtigsten Bedienelemente.

Module beliebig kombinieren

Du musst nicht alles auf einmal nutzen. Die Module lassen sich frei kombinieren, und für den Einstieg eignen sich erfahrungsgemäß Zeiterfassung, Faktura und Projektmanagement besonders gut. Welche Module es gibt und womit du sinnvoll startest, erklärt Die Module im Überblick.

So findest du dich zurecht

  • Hauptmenü: Die Module sind in Menüpunkte gegliedert; darunter liegen Kacheln, die jeweils einen konkreten Anwendungsfall abbilden (z. B. „Mein Tag”, „Projektüberblick”, „Rechnungsmanagement”).
  • Suchleiste je Menüpunkt: In jedem Menüpunkt durchsucht eine Suchleiste alle darunterliegenden Kacheln und ihre Elemente.
  • Eigene Kacheln (Lesebereich): Häufig genutzte, vorgefilterte Ansichten kannst du dir als eigene Kachel im Lesebereich ablegen.

Hinweise

  • teamspace läuft im Browser und funktioniert mit allen aktuellen Browsern – ohne Installation. Du kannst es zusätzlich als App (PWA) installieren; siehe Häufige Fragen (FAQ).
  • Seit 2025 läuft teamspace in der überarbeiteten Oberfläche „Genua”: aufgeräumter, schneller, mit denselben Konzepten. Bestandskunden finden die Neuerungen in Das neue Design „Genua”.
  • teamspace und projectfacts sind dieselbe Software unter zwei Marken – die Inhalte hier gelten für beide.

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