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Hilfecenter

Einführung in die Zeiterfassung

Was die Zeiterfassung in teamspace leistet, wie Anwesenheitszeit und Projektzeit zusammenspielen und wofür du sie brauchst.

Video-Vorschau: Zeiten – Überblick

Zeiten – Überblick

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Mit der Zeiterfassung hältst du in teamspace zwei Dinge fest: wann jemand gearbeitet hat (Anwesenheitszeit) und woran (Projektzeit) – die Grundlage für Arbeitszeitkonten, gesetzliche Nachweise und projektgenaue Abrechnung. Anwesenheit erfasst du per Stempeluhr, Projektzeit per Buchung auf Projekte; Urlaub und Krankheit laufen als Abwesenheiten mit. Beides nutzt du unabhängig oder zusammen – im Organizer über die Tabs Überblick, Mein Tag, Projektzeiten und Mein Urlaub.

Bereich Zeiterfassung mit den Kacheln Überblick, Mein Tag, Projektzeiten und Mein Urlaub sowie Reisen und Spesen
Bereich „Zeiterfassung" – Überblick, Mein Tag, Projektzeiten und Mein Urlaub

Zwei Arten von Zeit

teamspace unterscheidet konsequent zwischen zwei Zeitarten – sie beantworten verschiedene Fragen und stören sich nicht gegenseitig:

  • Anwesenheitszeit – die reine Bereitschaftszeit eines Mitarbeiters, unabhängig vom Projekt. Sie wird typischerweise per Check-in/Check-out erfasst (wie eine digitale Stempeluhr) und minutengenau geführt. Antwort auf die Frage: Wann war jemand da?
  • Projektzeit – die Zeit, die auf ein konkretes Projekt oder eine Aufgabe gebucht wird. Sie ist die Grundlage für Kundenabrechnung, Nachkalkulation und Auslastung. Antwort auf die Frage: Woran wurde gearbeitet?

Beide Arten lassen sich parallel nutzen. Für die volle Wirkung empfehlen wir das auch: Die Zeitmatrix warnt dich dann z. B., wenn die gebuchte Projektzeit deutlich von der Anwesenheitszeit eines Tages abweicht.

Wofür Zeiterfassung?

Drei typische Gründe, eine Zeiterfassung einzuführen:

  1. Abrechnung gegenüber Kunden – nur erfasste Projektzeit lässt sich als Tätigkeitsnachweis oder über die Faktura in Rechnung stellen.
  2. Mitarbeiter­steuerung und Entlohnung – Überstundenkonten, Zuschläge und die vorbereitende Lohnbuchhaltung bauen auf sauberen Anwesenheitszeiten auf.
  3. Rechtliche Anforderungen – die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung (EuGH/BAG) lässt sich mit Check-in/Check-out und Festschreibung revisionssicher abbilden.

So findest du dich zurecht

Einstiegsempfehlung: Fang mit Check-in/Check-out an – das ist in zwei Minuten verstanden. Projektzeiten kommen dazu, sobald du Aufwände einzelnen Projekten zuordnen willst.

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